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Du musst das Alphabet auf Englisch können, um einem Gesprächspartner ein schwieriges Wort oder einen Namen oder eine E-Mail-Adresse buchstabieren zu können.

Zum Buchstabieren der E-Mail-Adresse brauchst du zwei weitere Zeichen, nämlich einen Punkt (auf Englisch sagst du „dot“; denn zwischen Vor-und Nachnamen steht meist ein Punkt) und das englische Wort für den „Klammeraffen“: @; dazu sagst du „ät“ [in englischer Lautschrift geschrieben  „[æt]”].

Und jetzt versuche, deine E-mail Adresse zu buchstabieren.

Die englischen Laute und die Lautschrift

Verschiedene Buchstaben (“Laute”) werden im Englischen anders ausgesprochen als im Deutschen. Das solltest du immer wieder üben, damit dein Englisch auch englisch klingt und von Engländern verstanden wird. Um diese Laute schriftlich darzustellen, gibt es auch eine Lautschrift mit einem eigenen Zeichen für jeden Laut.

Musst du die Lautschrift können?

Die Antwort ist J-ein. Früher musste man in einem Wörterbuch nachschauen, wie ein englisches Wort ausgesprochen wird. Dazu brauchte man die Lautschrift. Heute kann man sich jedes englische Wort im Internet vorsprechen lassen.

Aber: 1. Du solltest beim Wörterlernen (mit beigefügter Lautschrift) sehen, wie ein Wort ausgesprochen wird. Gute Schulbücher geben bei neuen Wörtern die Aussprache mit an.

2. In deinem Englischbuch gibt es Übungen, bei denen die Lautschrift verwendet wird; das heißt, dass du die Lautschrift lesen können musst, um solche Übungen (evtl. Teste) lösen zu können. Hier ein Übungsbeispiel aus deinem Englischbuch:

Du brauchst also die Lautschrift nicht aktiv beherrschen und keine Wörter in Lautschrift schreiben. Aber du solltest englische Wörter bestimmten Lautschriftzeichen zuordnen können; d. h. du musst die Lautschrift passiv verwenden können.